Geschichten vom Goldenen Sofa – ein Nachmittag, der bleibt. Live Podcast in Solothurn.

Manchmal sind es die Geschichten anderer Menschen, die uns zum Nachdenken bringen. Über das Leben, über Abschied und Verlust – und darüber, was uns die Kraft gibt, weiterzugehen.
Genau solche Geschichten wurden auf unserem Goldenen Sofa erzählt.
Gemeinsam mit Tobias Grimm vom Podcast SH*T! WIE WEITER? durften wir einen ganz besonderen Nachmittag erleben. Zu Gast war die Autorin Doris Büchel. In ihrem Buch «Wie lange ist nie mehr» schreibt sie offen und berührend über Verlust, Trauer und ihren Weg zurück ins Leben. Im Gespräch wurde gelacht, nachgedacht und auch über Momente gesprochen, für die es manchmal kaum Worte gibt.
Danach wurde es nochmal persönlich. Angela Büchel, Vanessa Büchel, Veronika Dorrer und Sabine Stotzer erzählten von ihren Erfahrungen und davon, was es bedeutet, dem Thema Tod und Abschied im Alltag immer wieder zu begegnen. Wie prägt es einen Menschen, in einem Bestattungsunternehmen aufzuwachsen? Was verändert sich im eigenen Blick auf das Leben? Und was bleibt, wenn sich das Leben plötzlich verändert?
Unser Live-Interview anhören
Es waren keine grossen Antworten, die diesen Nachmittag ausgemacht haben. Es waren die kleinen persönlichen Geschichten, die offenen Worte und das ehrliche Zuhören. Momente, die berührt haben und vielleicht noch ein Stück weiter begleiten.
Nach der Live-Aufzeichnung war der Nachmittag noch lange nicht vorbei. Bei «Tod und Torte» wurde weitergeredet, gefragt, gelacht und gemeinsam Kaffee getrunken. Die Gespräche gingen weiter – ganz ungezwungen und mitten aus dem Leben.
Vielleicht ist genau das geblieben: das Gefühl, dass es gut tut, über die Dinge zu sprechen, die uns beschäftigen. Auch über Tod und Trauer. Und dass Weitergehen nicht bedeutet, alles hinter sich zu lassen, sondern die eigenen Erfahrungen mitzunehmen und daraus neue Wege entstehen zu lassen.
Danke an alle, die diesen besonderen Nachmittag mit ihren Geschichten, ihrer Offenheit und ihrem Zuhören zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.




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