Die Sofahüterin und die Glücksbohnen
- Sabine Stotzer
- vor 6 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
Geschichten inspirieren oft unser Denken und Handeln und auch wir vom Sofa lassen uns von Geschichten zum Denken anregen. Heute möchten wir eine ganz besondere Geschichte zum Thema Dankbarkeit mit euch teilen:
Die Sofahüterin und die Glücksbohnen
Es war einmal eine Sofahüterin. Jeden Morgen steckte sie eine Handvoll Bohnen in ihre linke Hosentasche.
Immer wenn sie im Laufe des Tages etwas Schönes erlebte, wenn ihr etwas Freude schenkte oder ihr Herz für einen Moment leichter wurde, nahm sie eine Bohne aus der linken Tasche und legte sie in die rechte.
Anfangs geschah das nur selten. Doch je bewusster sie durch ihre Tage ging, desto häufiger wanderten die Bohnen von links nach rechts.
Der erste Sonnenstrahl am Morgen, der Duft von frischem Kaffee, das zufriedene Schnurren einer Katze, eine liebe Nachricht, ein herzliches Lachen oder ein freundliches Wort – für jeden dieser kleinen Glücksmomente wechselte eine Bohne die Seite.
Am Abend setzte sich die Sofahüterin auf ihr Goldenes Sofa und zählte die Bohnen in ihrer rechten Hosentasche. Mit jeder Bohne erinnerte sie sich an einen schönen Augenblick des Tages.
So wurde ihr bewusst, wie viel Gutes ihr begegnet war. Zufrieden und dankbar legte sie sich schlafen – selbst an Tagen, an denen nur eine einzige Bohne den Weg in die rechte Hosentasche gefunden hatte. Denn auch eine einzige Bohne stand für einen kostbaren Glücksmoment. (Herkunft unbekannt)
💛 Wir wünschen euch von Herzen viele Momente, in denen eure Bohnen die Hosentasche wechseln dürfen, und freuen uns auf euren Besuch, eure Inputs und vielleicht sogar auf euren persönlichen Beitrag zum Goldenen Sofa – bis bald.
💛 Wenn du magst holst du dir eines der begehrten Bohnensäckli persönlich bei uns auf dem Goldenen Sofa ab.





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